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Das private Interview mit «Bachelor» Janosch Nietlispach

Janosch Nietlisbach, der aktuelle «Bachelor», ist Welt- und Europameister im Kickboxen. Heute lebt er als Besitzer und Coach eines Fitnessstudios in der Zentralschweiz. Dem Promtipp, in der Rubrik «Nachgefragt bei», gibt der knackige Innerschweizer aus Cham ZG sein privates Interview.

DER BACHELOR auf dem Privatsender 3+ geht Mitte Oktober in die 5. Runde. Der Kickbox-Profi Janosch Nietlispach tritt in die Fussstapfen von Tobias Rentsch, Rafael Beutl, Vujo Gavric und Lorenzo Leutenegger. Der begehrteste Junggeselle der Schweiz ist 1.97cm gross, 88 Kilo schwer, Europa- und Weltmeister im Kickboxen, besitzt gestählte Muskeln, das Herz eines Löwen und ein smartes Lächeln. Ein knackiges Gesamtpaket, das nicht nur Frauenherzen höher schlagen lässt. 22 Single-Ladies kämpfen um seine Liebe, doch nur eine kann sein Herz erobern.

«Mein stärkster Muskel ist mein Kopf!»

Warum und wieso sind Sie der neue Bachelor?
Eine sehr sympathische TV 3+-Mitarbeiterin und ich sind im selben Tattoo-Studio Kunden. Sie hat mich angefragt, ob ich beim «Bachelor» mitmachen möchte. Entsprechend hat sich auch der Privatsender 3+ darum bemüht, mich als den neuen «Bachelor» zu gewinnen. Ich nahm diese einmalige Herausforderung sehr gerne an. Beim «Bachelor» durfte ich über sechs Wochen mit spannenden und attraktiven Ladies in Kontakt treten und viele prickelnde und spannende Abendteuer erleben. Eine tolle Erfahrung, die ich nur empfehlen kann.

Süchtig nach Publicity?
Nein, auf jeden Fall nicht. Dank meiner Kickbox-Karriere habe ich gelernt, dass auch grosses Interesse bei meine Trainings und Vorbereitungen vor grossen Kämpfen besteht. Und diese teile ich gerne auf Social-Media-Kanälen, doch süchtig nach Publicity bin ich dabei nicht.

Wollen Sie berühmt, geliebt oder reich werden? Oder alles auf einmal?
Reich zu werden ist von vielen Jugendlichen ein Traum, dies teile ich definitiv nicht mehr, da mit viel Geld auch viel Verantwortung und viel Druck dazu kommen. Ich tippe auf geliebt. Dies ist nicht so schnell ersetzbar wie Geld und Ruhm.

Bis jetzt kommunizierten Sie mehrheitlich über ihre Muskeln. Lassen Sie sich für den «Bachelor» coachen?
Ich wurde zwei Wochen vor Produktionsbeginn angefragt. Da blieb nicht viel Zeit für ein Coaching. Beim «Bachelor» wollte ich möglichst authentisch rüberkommen.

Als Kickbox-Profi ist Mann ja nicht automatisch der perfekte Ladykiller und Gentleman. Ihr Rezept?
Ich glaube, ein Gentleman bin ich auf jeden Fall. Ich habe nämlich zwei beste Freundinnen und die legen sehr viel Wert darauf, dass ein Mann ein Gentleman ist; zum Beispiel die Türe aufhalten, gute Tischmanieren bei einem Date zeigen – eben ganz Gentleman-like.

Unser Körper besitzt ca. 650 Muskeln. Ihr stärkster Muskel?
Mein stärkster Muskel ist mein Kopf, sprich mein Wille. Meinem Kopf verdanke ich meinen Erfolg.

Ihre Herausforderung nach dem «Bachelor»?
Die Medienarbeit ist sicher eine neue Herausforderung für mich. Dies habe ich so noch nie erlebt. Ich kann es aber auch kaum erwarten, wieder im Ring zu stehen und arbeite akribisch an meinem Comeback.

Welches Talent hätten Sie gerne?
Tanzen!

Und welches einmalige Talent besitzen Sie?
Die grosse Meinung ist, ich sei talentiert im Kickboxen. Doch dies stimmt so nicht. Ich habe meinen Erfolg mit harter Arbeit erboxt und erkämpft. Ich denke, mein grösstes Talent ist es, spontan Events zu organisieren. Mit wenig Aufwand und Zeit konnte ich schon ganz tolle Partys realisieren.

Das mögen Sie gar nicht?
Extensions!

Und das lieben Sie? 
Der perfekte Sonntag. Brunchen mit Freunden, etwas Sport und den Abend im Kino oder gemütlich zu Hause mit meinen Lieben ausklingen zu lassen.

Ihr Fortbewegungsmittel?
Ich fahre ein BMW X5.

Ihre Lebensmotto?
Fall down 7, stand up 8.

Woran glauben Sie?
Ich glaube, dass jeder Mensch aus einem Grund einen Platz auf dieser Erde hat. Dass man auf dieser Welt ist zum Lernen.

Glauben Sie an Gott?
Ich glaube nicht an Gott, sondern an Schutzengel die einem helfen, durchs Leben zu gehen.

 

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